Warum ist die Entscheidungsphase für uns wichtig? Kurz gesagt, Werbung für Schuhe bewegt uns nur dann, wenn wir sie brauchen (Bedürfnis besteht). Dieses Beispiel zeigt sehr anschaulich, dass unsere Inhalte nicht nur auf den Lieblingskunden zugeschnitten sein müssen. Darüber hinaus gilt es diese zur richtigen Zeit und am richtigen Ort auszuspielen. In diesem Etappenstopp frischen wir die Phasen der Kaufentscheidung gedanklich auf und legen fest, welche Inhalte wir wann und wo platzieren können, um den (Informations)Bedarf unserer Lieblingskunden bestmöglich zu treffen.
Unser Ziel: Inhalte auf die Phase der Kaufentscheidung unserer Nutzer passend zuzuschneiden.
- Sehen wir uns zunächst die 5 Phase der Kaufentscheidung in den Spalten des Spickzettels genauer an.
- Bevor wir als Nutzer eine Leistung buchen können, müssen wir Kenntnis davon erlangen, dass sie existiert. Überzeugt uns was wir sehen, wird unser Interesse geweckt und wir wollen mehr erfahren. Danach gilt es den Wunsch zu wecken ein Bedürfnis zu befriedigen (Belohnung, Ersatz). Der Weg zum Kaufabschluss ist dann nicht mehr weit.
- Wichtig ist den Kunden nach dem Kauf weiterhin zu betreuen. Bekanntermaßen sind Folgekäufe durch zufriedene Kunden um ein Vielfaches leichter zu erreichen, als neue Kunden zu überzeugen.
- In den Zeilen des Spickzettels werden für jede Entscheidungsphase relevante Fragen beantwortet, die wir für die Erstellung und Veröffentlichung der Inhalte benötigen.
- Wählen Sie eine oder mehrere Ihrer in Schritt 1 definierten Lieblingskunden aus und überlegen anschließend,
- …wo Sie diesen im Internet am ehesten antreffen und mit welcher Aufmachung Sie dessen Aufmerksamkeit bestmöglich erregen können.
- Wem es an Kreativität mangelt, der wirf einen Blick über den Zaun bzw. zurück in den Spickzettel aus Schritt 8 und lässt sich vom seinem digitalen Vorbild inspirieren.
- Einfacher wird die Entscheidung sicherlich bei der Auswahl des Themas, mit dem Sie auf sich aufmerksam machen wollen. Im Beispiel hier ist verfügbare Arbeitszeit von Unternehmern eine wichtige Herausforderung, die wir über über entsprechende Tipps aufgreifen.
- Auch Ihr Thema sollte mit Ihrem Angebot im engen Zusammenhang stehen und idealerweise ein Problem für Ihren Kunden ins Visier nehmen.
- Wie häufig wir damit auf potenzielle Kunden zugehen, hängt vor allem vom Erfolg der ersten Runde ab. Sie können daher das nächste Feld zunächst auch leer lassen.
- Zum Ende wollen wir in diesem Spickzettel festhalten, welche Reaktion wir vom Adressaten erwarten. Verteilen wir unseren Appetitmacher in den Social Media Kanälen, sind dies häufig Interaktionen wie „Like“ oder „Follow“. Auch der Besuche unserer Webseite und damit ein wichtiger Schritt zur nächsten Phase der Kaufentscheidung sind hier denkbar.
Nun sind Sie am Ball: Passen Sie die gelb-markierten Felder auf Ihren Anwendungsfall an und lassen sich anschließend von Ihrem Partner Feedback dazu geben.
Hinweis: Im nächsten Schritt finden Sie inspirierende Beispiele, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Lieblingskunden wecken können. Damit wird Kreativität zum Kinderspiel 😉
Geschätzte Bearbeitungszeit: 15 – 30 Minuten
