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Ihr Appetithappen hat Aufmerksamkeit erregt? Dann sind Sie in diesem Schritt unserer Etappe 3 genau richtig. Jetzt gilt es das Momentum zu nutzen und an das geweckte Interesse Ihres Webseitenbesuchers anzuknüpfen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob der Besucher über einen Flyer im Wartezimmer oder über einen Social Media Post den Weg auf Ihre …

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Jan (WebGefährte)

Grundlagen für (Blog) Beiträge auffrischen

Ihr Appetithappen hat Aufmerksamkeit erregt? Dann sind Sie in diesem Schritt unserer Etappe 3 genau richtig. Jetzt gilt es das Momentum zu nutzen und an das geweckte Interesse Ihres Webseitenbesuchers anzuknüpfen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob der Besucher über einen Flyer im Wartezimmer oder über einen Social Media Post den Weg auf Ihre Webseite findet. Jetzt benötigen wir einen spannenden Beitrag, der den Besucher von Ihrem Fachwissen, Ihrer Erfahrung oder von der Einzigartigkeit Ihres Angebotes überzeugt. In diesem Etappenstopp sehen wir uns an, wie wir zielgerichtet einen überzeugenden Beitrag erstellen.

Unser Ziel: Die Fragen des Besuchers beantworten und das Bedürfnis verstärken, etwas von Ihnen haben zu wollen.

Video-Anleitung zu Etappenstopp „Überzeugende Inhalte“ (Spieldauer ca. 10 min)
  • Dieser Spickzettel hilft Ihnen genau eine Frage zu beantworten. Wie wird Ihr Beitrag für Besucher und Google bestmöglich verstanden.
  • Beginnen möchte ich meine Erläuterungen mit Zeilen. Diese sind zunächst in 7 Teile gegliedert, die Ihrem Beitrag bereits eine optimale Struktur verleiht. Jeden dieser Teile sehen wir uns gleich noch etwas näher an.
  • Auch diesmal finden Sie in den Spalten I bis K zusätzliche Tipps für die Umsetzung. Je mehr Sie davon berücksichtigen, desto besser versteht auch Google Ihren Text und berücksichtigt dies bei dessen Positionierung in den Suchergebnissen. Tipps mit einem gelben Kontrollkästchen sind unbedingt zu berücksichtigen.
  • Lassen Sie uns nun den ersten Teil näher anschauen. Was ich jetzt sage, klingt vielleicht im ersten Moment merkwürdig, aber wenn Sie insgesamt Zeit sparen möchten, dann investieren Sie in diesen Teil besonders viel davon. Warum? Hier legen wir den Rahmen für einen erfolgreichen Beitrag fest und vermeiden damit, dass wir vor allem im Hauptteil sprichwörtlich von „Hölzchen auf Stöckchen“ kommen und den Text mehrfach überarbeiten müssen.
  • Was gilt es für den Rahmen des Beitrags also festzuhalten? Wählen Sie zunächst eine Themengruppe aus, die Sie in Schritt 3 bereits definiert haben. Damit legen Sie fest, welche Suchbegriffe bzw. Nutzerfragen (Schritt 6) für Ihren Beitrag grundsätzlich infrage kommen. Filtern Sie dafür die Liste Ihrer Suchbegriffe in Spalte H nach der gleichen Themengruppe, wählen daraus einen Hauptsuchbegriff bzw. passende Varianten aus und übernehmen diese in den Teil „Vorüberlegungen“.
  • In der Zeile 31 können Sie anschließend ablesen, wie viele Suchanfragen in Summe für dieses Set an Suchbegriffen bei Google monatlich eingehen. Beachten Sie bitte auch die Hinweise zum Wettbewerb in der Spalte rechts daneben. Hier sollten Sie einen Wert von unter 30 % anstreben.
  • Kommen wir nun zum Kernstück der Vorüberlegungen, der Hauptaussage des Beitrags. Nehmen Sie hierin Bezug auf Ihren Appetitmacher und adressieren Sie darin einen Ihrer in Schritt 3 definierten Alleinstellungsmerkmale.
  • Eine Kurzfassung dient als Vorschau Ihres Beitrags und wird in den Google Suchergebnissen angezeigt.
  • Vergleichbare Beiträge Ihres digitalen Vorbilds runden die Angaben in diesem Teil ab.
  • Kommen wir zum Beitragstitel. Dieser steht an der Spitze einer gedanklichen Pyramide, die wir im Verlauf jetzt weiter ausgestalten. Der Titel darf ruhig etwas provokant sein, denn er soll schließlich zum Lesen des Beitrags animieren.
  • Danach leiten Sie daraus Ihre Hauptüberschrift ab, die sich direkt auf Ihre Hauptaussage beziehen sollte. Warum, das sehen wir gleich.
  • Zur Einleitung Ihres Beitrags sind eine ganze Reihe von Tipps rechts daneben vermerkt. Damit werden Sie auch hier leichtes Spiel haben.
  • Gerade bei längeren Beiträgen bietet sich ein Inhaltsverzeichnis an, um Leser und Google weit oben im Beitrag bereits wichtige inhaltliche Aussagen zusammenzufassen. Ich empfehle dieses Verzeichnis immer anzufertigen, auch wenn es am Ende nicht online geht, um sich die Struktur Ihrer Pyramide besser vorstellen zu können. Eine gute Pyramide sortiert Inhalte übrigens mit abnehmender Wichtigkeit von oben nach unten.
  • Sind die ersten drei Teile gut durchdacht, ergibt sich der Hauptteil quasi von selbst. Die Überschriften werden vom Inhaltsverzeichnis übernommen. Abschnitte können in mehrere Absätze gegliedert werden. Im Entwurf schreibe ich die Inhalte zunächst in Anstrichen und sortiere diese dann in die optimale Reihenfolge. Erst dann erfolgt die Formulierung von Sätzen.
  • Wie Sie u.a. in Zeile 88 erkennen können, vermerke ich bereits im Entwurf, an welchen Stellen beispielsweise eine Grafik oder Tabelle zur Veranschaulichung eingesetzt werden soll. Mehr zu multimedialen Formaten erfahren Sie im Video zu Schritt 12.
  • Alle Kundenfragen, die bisher noch unbeantwortet geblieben sind, werden in einem abschließenden „Frage und Antwort“ – Block aufgegriffen.
  • Damit kommen wir zum Abbinder. Neben einem Fazit gilt es hier eine Aufforderung an den Leser zu richten. In diesem Beispiele soll dem Leser über ein Online-Quiz die Kaufentscheidung erleichtert werden.
  • Nutzer, die noch nicht bereit sind für einen Kauf, möchten sich weiter informieren. Dazu bieten wir am Ende Beiträge mit ähnlichen Themen zum Vertiefen an. Verfassen Sie Ihren ersten Beitrag, dann lassen Sie diesen Teil zunächst leer.
  • Wow. Das war eine Menge Inhalt auf einmal. Toll, dass Sie mich bis hierher begleitet haben.

Andererseits haben Sie nun eine tolle Vorlage für Ihren eigenen Beitrag: Passen Sie die gelb-markierten Felder auf Ihren Beitrag an und lassen sich anschließend von Ihrem Partner Feedback dazu geben.

Hinweis: Im nächsten Schritt finden Sie multimediale Formate, mit denen Sie Ihren Beitrag noch interessanter und abwechslungsreich gestalten können. Damit wäre es doch gelacht, wenn wir beim Interessenten kein Kaufbedürfnis wecken, meinen Sie nicht?

Geschätzte Bearbeitungszeit: > 240 Minuten

Article by Jan (WebGefährte)

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